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Newsflash
Stimmen aus den Seminaren
Geschrieben von Mike Martin   
Samstag, 6. September 2008

Hi ich wollte mal zurückschreiben und dich fragen wie es dir geht.

Ich bin gut angekommen und habe mich auch gut wieder eingelebt. Meine Mutter hat mir erzählt, dass du eine Rückmeldung von mir haben wolltest. Deshalb schreibe ich dir diese Mail. Bei euch fand ich es sehr schön, die Betreuer waren sehr nett. Am besten haben mir die vielen Ausflüge und das Essen gefallen. Damit du mich nicht vergisst habe ich dir ein Bild von mir mitgeschickt. Als Zitat habe ich zusagen:

MIR HAT AM BESTEN DAS KÖNIGSTUNIER UND EINFACH ALLES SUPER TOLL GEFALLEN.


Bitte grüße alle recht herzlich von mir
Deine Vanessa

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Hallo ,   liebe Jutta und B. d.K.j.  Team .
 
Ich wollte  euch nur schreiben wie es mir gefallen hat :
Die Kur war sehr toll !!!
Aber leider hat man am Anfang der ersten Woche viel  Heimweh .
Die zweite Woche machte dann richtig Spaß !!!
Besonders hat mir die Ampelrutsche im MONTE MARE gefallen !!!!
Ich empfehle jedem die Kur KAISERSLAUTERN 
auszuprobieren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Viele Grüße von JAN  BUCHHOLZ
aus Schönenberg - Kübelberg
PS: Ich habe es alleine geschrieben !!!!

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 6. September 2008 )
 
Neues zur aktuellen Lage bezüglich "Insulinanaloga"
Geschrieben von Mike Martin   
Dienstag, 6. Mai 2008

Protest erfolgreich: Therapieerhalt für Kinder mit Diabetes.

so lautet die Pressemitteilung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft.  Auch wir, der Bund diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V., haben uns massiv für den Erhalt der Therapiefreiheit eingesetzt. Von Beginn an, waren wir bei der Anhörung des G-BA vertreten, haben in mehreren Schreiben Stellung bezogen zu dem geplanten Vorgehen mit den daraus resultierenden negativen Konsequenzen für betroffene Kinder und deren Familien. Des Weiteren haben wir uns in einem direkten Schreiben an Ministerin Ulla Schmidt gewandt und als Gründungsmitglied der Deutschen Diabetes-Union (Dachverband der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, des Bundes diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V., des Deutschen Diabetiker-Bundes sowie des Verbandes der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V.) ebenfalls an das BMG gerichtet.

Aber nicht nur wir, als größtem Kinder und Jugendverband für Betroffene mit Diabetes in Deutschland, sondern viele verschiedene Selbsthilfegruppen  und  Elterninitiativen sowie natürlich auch die Kinder - Diabetologen (Prof. T.  Danne,  aus Hannover als Vizepräsident der DDG) haben sich sehr eingesetzt für den Erhalt der weiteren Erstattung der kurzwirksamen Insulinanaloga durch die Krankenkassen.

weiter …
 
Stellungnahme des Bundes diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V.
Geschrieben von Mike Martin   
Mittwoch, 12. März 2008

Stellungnahme des Bundes diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V. zum G-BA Beschluss vom 21.02.2008 über die Verordnungsfähigkeit (und damit Erstattungsfähigkeit) von kurzwirksamen Insulinanaloga (Novorapid, Humalog, Apidra) beim Typ 1 Diabetes

Zunächst wird in dem Vorbericht des  Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen beschrieben, dass ausschließlich RCT´s  (und dies in geringer Anzahl)  als relevante wissenschaftliche Studien zum Vergleich zwischen Normalinsulin und kurz wirkenden Analoga herangezogen wurden. Offensichtlich liegt hier ein erheblicher Mangel

an relevanten Studien für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ-1 vor, in denen auch wichtige Kriterien wie „Flexibilität“ und „Lebensqualität“ berücksichtigt werden.

 

Daher stellen wir, als Interessensvertreter betroffener Kinder und deren Familien, die Forderung nach prospektiven, unabhängigen und qualitativ hochwertigen Studien, um überhaupt annähernd allgemeingültige Aussagen bezüglich des Nutzens und  der Risiken kurzwirksamer Insulinanaloga bzw. jeglicher anderer therapeutischer Maßnahmen bei dieser speziellen Patientengruppe treffen zu können. Hier muss die Datenlage dringend verbessert werden und entscheidende Gremien sollten unter Einbeziehung der Patientenvertreter dafür Sorge tragen.

weiter …
 
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